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Bochum bewegt uns Schatten
 
 

BoBiennale 2017

BoBiennale 2017

Kategorie: Kultur
Projektbudget: 12.000 EUR
Projekt-Nr.: 3011

Kurzbeschreibung:

Die BoBiennale ist ein Festival der Freien Künste mit über 100 KünstlerInnen aus Bochum sowie Gästen aus der Region und dem Ausland, die sich vom 8.-18.Juni 2017 im gesamten Stadtgebiet präsentieren.

Beschreibung:

Mit über 100 Beteiligten geht die erste BoBiennale an den Start. Gemeinsam mit der freien Kunst- und Kulturszene Bochums haben engagierte BürgerInnen das Kunstfestival geplant. Nach 2-jähriger Vorbereitungszeit findet am 8. Juni die Eröffnung in den Kunsthallen an der Rottstraße statt, einem von zahlreichen Orten, an denen wir Türen und Tore öffnen, um mit einem vielfältigen Kunst-und Kulturprogramm zu unterhalten.
Mit von der Partie sind bekannte Institutionen wie PrinzRegent und Zeitmaul-Theater, Bahnhof Langendreer, Bochumer Kulturrat, Figurentheaterkolleg und Fidena, das Stadtteilzentrum Q1 , die Bochumer Literaten und die Ruhr Uni mit dem Blue Square. Zahlreiche Stationen auf dem Springorumradweg bieten am Open-Air Tag Überraschendes. Weniger bekannte und ganz neue Kunstorte, wie z.B. das atelier automatique laden die Besucher ein, genauso wie rund 50 Kunstateliers. Auch an die kleinen FestivalbesucherInnen ist gedacht. Im Kinderprogramm BoBienchen laden unter anderem die Kinderschreibwerkstatt und abenteuerliche Fahrten auf Klangfahrrädern zum Experimentieren und Mitmachen ein.

Wir haben schon viel geschafft. Das Festival in seiner jetzigen Form ist durch Eigenleistung und großes Engagement entstanden. 10 Tage wird Bochums Freie Szene sich in vielfältiger Weise als Ort lebendigen künstlerischen Arbeitens präsentieren.
Darüber möchten wir eine Dokumentation in Print und Onlineversion erstellen. Sie dient den KünstlerInnen als Zeugnis ihrer Beteiligung für ihr Portfolio und ist für Bochum ein sichtbarer Ausdruck der Zukunftsorientierung des Projekts BoBiennale.
Der Name BoBiennale eröffnet neue Perspektiven und greift den in der Bürgerkonferenz vielfach formulierten Wunsch nach Kunst und Kultur, sowohl im Stadtraum als auch im Quartier auf. Den BesucherInnen wird mit der Dokumentation eine Erinnerung an die Festivaltage , vor allem aber eine bildreiche und informative Sammlung von Kunstorten und Akteuren in ihrer Stadt an die Hand gegeben.

Weitere Bilder:

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